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Bestandsmanagement

Wie bestimmt man den Mindestbestand?

Nachfrage, Lieferzeit, Schwankung und Serviceanforderungen bilden die Grundlage für einen sinnvollen Mindestbestand.

Lagerverantwortlicher prüft Mindestbestände

Der Mindestbestand ist ein Kontrollpunkt, der rechtzeitig auf notwendigen Nachschub hinweist. Er soll die Liefer- oder Produktionsfähigkeit schützen, ohne unnötigen Bestand aufzubauen.

Warum der Mindestbestand wichtig ist

Zu wenig Bestand unterbricht Verkauf oder Produktion. Zu viel Bestand bindet Kapital, benötigt Platz und erhöht Risiko durch Alterung, Beschädigung oder Überbestand.

Zu berücksichtigende Daten

Ein sinnvoller Wert kombiniert mehrere betriebliche Faktoren.

  • Durchschnittlicher Bedarf während der Lieferzeit
  • Nachfrageschwankung
  • Schwankende Lieferzeit
  • Mindestbestellmenge
  • Kritikalität und akzeptiertes Fehlmengenrisiko
  • Saison und geplante Aktionen

Ein einfacher Startansatz

Schätzen Sie den Bedarf während der Wiederbeschaffungszeit und ergänzen Sie einen Sicherheitsbestand für Unsicherheit. Volatile oder kritische Artikel benötigen mehr Puffer.

Nicht jeder Artikel braucht dieselbe Regel

Hochwertige, langsam drehende und kritische Materialien haben verschiedene Risiken. Segmentierung verhindert Überbestand und Fehlmengen durch eine pauschale Regel.

Mit Ist-Daten überprüfen

Beobachten Sie Fehlmengen, Eilbeschaffungen, Lagerreichweite und ungenutzten Bestand. Änderungen bei Bedarf oder Lieferleistung erfordern neue Werte.

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